Ladeinfrastruktur in Kommunen und Betrieben: Förderung jetzt auch für Flotten und an Mitarbeiterparkplätzen

UnternehmenGemeinden

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat in einer Pressemitteilung bekanntgegeben, dass künftig der Aufbau von Ladeinfrastruktur an Mitarbeiterparkplätzen, für Elektrofahrzeuge betrieblicher oder kommunaler Flotten sowie für Dienstfahrzeuge gefördert wird.

· 2 Min Lesezeit

Die neue Förderrichtlinie nennt sich „Nicht öffentlich zugängliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge – Unternehmen und Kommunen“. Anträge können ab dem 23. November 2021 über das Förderportal der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gestellt werden.

Damit hat die Bundesregierung erkannt, dass Unternehmen und Kommunen eine zentrale Rolle für die Bereitstellung von Ladeinfrastruktur einnehmen werden. Nicht ohnehin finden schätzungsweise 60-85 Prozent aller Ladevorgänge zu Hause oder am Arbeitsplatz statt.

Voraussetzungen für die Förderung:

  • Der Erwerb und die Errichtung einer neuen, nicht öffentlichen zugänglichen stationären Ladestation inklusive Netzanschluss
  • Die Ladeinfrastruktur muss sich an Stellplätzen auf Liegenschaften befinden, die zur gewerblichen und kommunalen Nutzung oder zum Abstellen von Fahrzeugen Beschäftigter vorgesehen sind
  • Der Zuschuss beträgt pauschal 900 Euro je Ladepunkt und wird gewährleistet, wenn der Zuschuss höchstens 70 % der förderfähigen Gesamtkosten beträgt.
  • Förderung für Ladepunkte mit einer Ladeleistung von bis zu 22 Kilowatt

Haben Sie noch Rückfragen?

Wir von Start2charge beraten Sie gerne.